Auf dem Basar des gebrochenen Turmes
Stygische Hellebarde
Tausende dieser Hellebarden
werden jedes Jahr in den Schmieden des eisigen Stygias von Sklavenarbeitern
gefertigt, um im Blutkrieg gegen die Tanar’ri geführt zu werden. Nur wenige
dieser Waffen werden verzaubert, da sie meist von sterblichen Söldner und
Sklavensoldaten geführt werden, die beim Kontakt mit den Horden der Tanar’ri
ohnehin nicht lange genug überleben, um kostspielige Bewaffnung zu
rechtfertigen.
Die beste Bezugsquelle sind
dementsprechend die Basare des Abgrunds und Schlachtfelder der Grauen
Einöde, wo Unmengen dieser Waffen als Kriegsbeute auftauchen.
Aussehen: Hölzerner Schaft, Kopf aus
pockennarbigem Eisen
Verzauberung: keine; kaltes Eisen
Nachteile/Beschränkungen: Keine, wenn der Träger keine
Bedenken hat, eine Waffe einzusetzen, für deren Herstellung mindestens ein
Dutzend Sklaven in den Eisenminen und Schmieden von Stygia gestorben sind.
Marktpreis: 20 GM
Fliegender Tod
Dieser Krummsäbel entstammt
dem Nachlass des berüchtigten Armanite des’Krh-n’Tak. Einst ein Diener
Graz’zts, verriet des’Krh-n’Tak seinen Herrn an Orcus und wurde dafür mit
sieben mächtigen Schätzen belohnt. Der Armanite zog danach als Söldner und
Raubmörder durch die Lagen des Abgrundes und erschlug hunderte von
Kopfgeldjägern, Assassinen und Sympathisanten Graz’zt. Angeblich war es eine
Tochter des Dämonenprinzen selbst, bekannt nur als Kuss des Dämmerung, die
ihn schließlich zur Strecke gebracht hat.
Fliegender Tod ist der
Krummsäbel, mit dem des’Krh-n’Tak hunderte von Armen, Beinen und Köpfen von
den Körpern seiner Opfer gehackt hat. Die Soldaten Azzagrats kennen und
fürchten sie bis heute.
Aussehen: schmale, schartige Klinge,
zerfressen von Säure, verbrannt von Feuer und befleckt mit dem Blut
Tausender
Verzauberung: Scimitar+1, Keen, Cold Iron
Nachteile/Beschränkungen: Gythianki only
Marktpreis: 10.330 GM (330 GM + 8.000 GM
Verzauberung + 2.000 Aufschlag)
Flamme der Hoffnung
Dieses außergewöhnliche
Schwert wurde einst von der Hand Cormin Lantars geführt, der heute von den
Anhängern seines Patrons Torms fast wie ein lebender Heiliger verehrt wird
und auch von den Dienern Tyrs und Helms als Beispiel der Treue und des
Heldenmutes angeführt wird.
Lantar diente dem König von
Cormyr als Paladin und focht in zahlreichen Schlachten für seinen Herrn und
die Verteidigung der Unschuldigen. Bei einer Kampagne gegen den
Dämonenbeschwörer Ranius Satam zog er sich jedoch die Feindschaft des
Glabrezus Nibram Giftklaue zu, der Jahre später die einzige und wahre Liebe
Lantars in den Abgrund entführen ließ.
Der Paladin wurde nach drei
großen Questen von seinem Herrn mit der Freiheit belohnt und folgte seiner
Angebeteten in den Abgrund. In der Verkleidung eines Söldners gelangte er in
den Turm Nibrams, konfrontierte den Glabrezu und erschlug ihn mit der Flamme
der Hoffnung. Er befreite seine geschändete und verstörte Liebe aus den
Kerkern unter dem Turm und kehrte nach Cormyr zurück, wo Lantar sich zur
Ruhe setzte und die beiden den Bund der Ehe eingingen.
Sein legendäres Schwert
jedoch musste Lantar im Gebrochenen Turm verkaufen, um einen zwielichtigen
Magier dafür bezahlen zu können, ihm ein Portal auf die materielle Ebene zu
zeigen. Seitdem wandert die ehrenvolle Waffe von einem Händler zum nächsten,
bis sie schließlich für einen Ramschpreis auf dem Straßenbasar angeboten
wurde.
Aussehen: schlichtes, aber elegantes
Langschwert, vergoldete Parierstange mit taubeneigroßen Rubinen
Verzauberung: Longsword+1, Holy, Flaming,
alchemical silver, generates light
Nachteile/Beschränkungen: keine
Marktpreis: 32.405 GM (315 GM + 32.000 GM
Verzauberung + 90 GM Silber)
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